Energien Frequenzen Entitäten
Ganzheitliches Coaching - Wir lösen Lebensprobleme. Anders.
Schlafstörungen
& Alpträume
Geldsorgen & Existenzdruck
Schluss mit unsichtbaren Geld- und Erfolgs-Blocks
Clearing hilft wirtschaftliche Stabilität, Klarheit und innere Sicherheit zurückzuholen
Geldsorgen und Existenzdruck entstehen nicht nur durch Marktbedingungen oder falsche Entscheidungen – sie sind oft Ausdruck unsichtbarer energetischer Störfelder, die im Hintergrund wirken. Trotz unermüdlichem Einsatz, Verantwortungsbereitschaft und Kompetenz, verliert ihre Leistung mehr und mehr an Wirkung. Entscheidungen fallen Ihnen schwerer und der Druck steigt.
Im Clearing lösen wir diese blockierenden Muster. Wir neutralisieren fremde Einflüsse wie z.B. "Magische Geschäftsschädigung" und bringen Ordnung in alle Ebenen, die Ihren Geldfluss, Ihre Führungskraft und Ihre unternehmerische Klarheit beeinträchtigen.
So wird aus ständigem Kampf, Anspannung oder Existenzangst wieder innere Souveränität, Klarheit und das Gefühl: "Ich habe wieder Boden unter den Füßen".
Bereit für mehr Leichtigkeit?
Existenzdruck stoppen
Finanzielle Sorgen & Existenzdruck?
Unsichtbar manipulierte Geschäftsschädigungen erkennen und unterbinden
Wenn trotz harter Arbeit, hoher Verantwortung, Innovationskraft und unternehmerischem Mut der (weitere) Erfolg ausbleibt, wenn Projekte scheitern, Kunden oder Aufträge plötzlich wegbrechen, die Sorgen immer größer werden und die wirtschaftliche Existenz gefährdet ist, liegen die Ursachen meist tiefer als reine Markt- oder Managementfaktoren.
Sie liegen im Verborgenen, in Ebenen, die wir nicht für möglich erachten, als ausgeschlossen betrachten, für unrealistisch oder verschwörerische Mystik halten.
Neben wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können aber auch energetische Störfelder, sogenannte Fremdenergien oder gezielt gesteuerte negative Einflüsse von außen – den geschäftlichen Erfolg, das Wachstum der Firma, die eigene Leistung, die Kreativität, sowie die Sichtbarkeit nach Aussen hin zum Kunden, erheblich behindern oder gar gänzlich unterbinden.
Diese Manipulation wirkt auf dunklen Ebenen der Realität. Sie ist keineswegs ein Phänomen vergangener Vorzeiten oder gar Mittelalters, sondern wird auch heute noch - selbst in unserer vermeintlich aufgeklärten und hochentwickelten Zivilisation - gezielt, effizient und wirkungsvoll eingesetzt.
Dem Wissenden gereicht diese schädigende, feinstoffliche Manipulation zunächst scheinbar zum Vorteil. Den Unwissenden treibt sie jedoch in Not und Verzweiflung sowie Verunsicherung, Ratlosigkeit und das Gefühl, Ereignissen ausgeliefert zu sein, die sich rational nicht erklären lassen.
Magische Werkzeuge entfalten ihre Wirkungen so stark, weil ihre Ursachen für die Betroffenen unsichtbar und unerkannt bleiben. Sie führen zu nicht nachvollziehbarem Unglück, zu schicksalhaft wirkenden negativen Ereignissen, die im Extremfall die persönliche oder wirtschaftliche Existenz bedrohen.
Hinweise darauf, dass Konkurrenten oder Dritte sich gezielt dunkel-magischer Unterstützung bedienen, werden meist nicht ernst genommen. Sie werden als esoterischer Hokuspokus abgetan, als unmöglich verlacht oder bewusst ausgeblendet.
Genau darin liegt der strategische Vorteil Ihrer schwazmagisch arbeitenden Konkurrenz. Diese Einflüsse wirken direkt vor Ihren Augen und bleiben dennoch von Ihnen unerkannt. Sie sind real und können hochpotent schädigen, ohne von Ihnen als Ursache identifiziert zu werden.
Womit also haben wir es hier zu tun?
Die Antwort lautet: Bindungs- und Trennungsmagie!
Doch dies ist keine romantische Inszenierung mit Minnesang und Schäferstündchen.
Ganz im Gegenteil! Diese Formen der Schadensmagie und noch viele weitere Instrumentarien der schädigenden Einflußnahme auf unerwünschte Mitstreiter, existieren jetzt, heute und in diesem Moment... mehr denn je,... auch im Geschäftsleben. Und das unabhängig von Geheimgesellschaften, denen dieses Wissen durchaus bekannt ist, der Öffentlichkeit jedoch nicht zugänglich.
Was aber heißt magisches Binden und Trennen im Klartext?
Aus Neid, Konkurrenzdruck oder eigener Geldnot greifen manche zu unlauteren Mitteln und bekämpfen die Konkurrenz mit skrupellosen und destruktiven Methoden, um den Erfolg ihrer Mitbewerber zu behindern. Zum konkurrenzvernichtenden Einsatz kommen Fremdenergien, Flüche, Verwünschungen und schwarzmagische Rituale... Dadurch werden ganze Unternehmen, ahnungslose Unternehmer oder Führungspersonen gezielt vom natürlichen Geldfluss, Marktanteilen, wirtschaftlichem Wachstum und Erfolg, Wohlstand, Fülle, Kunden, Kontakten, und sogar Gesundheit oder Lebensglück abgetrennt und an Unglück und Misserfolg angebunden.
Als Unternehmer sollte man daher die Konkurrenz auch aus dieser Perspektive nicht unterschätzen, denn derartige energetische Geschäftsschädigungen können bis hin zu massiven Umsatzverlusten, Insolvenz oder dem Scheitern der Selbständigkeit oder der Unternehmung führen.
Schwarzmagische Aufträge können folgende Zielvorgaben beinhalten: Rufschädigung, ehrverletzende Verleumdung, Sabotage, Auftragsbestechung, Behinderung von Arbeitsprozessen, Wettbewerbsverstöße, Weitergabe vertraulicher Informationen, Loyalitätsbrüche von Mitarbeitern, Partnern oder Geheimnisträgern, Diebstahl, Betrug, unberechtigte Verwarnung mit Schutzrechten, Abwerben von Kunden oder kompetenten Mitarbeitern, Erstatten wahrheitswidriger Anzeigen gegen das eigene Unternehmen, Beschädigung von Eigentum wie Waren, Produktionsstätten oder Gebäuden, Boykottaufruf an Mitarbeiter oder Kunden, unlautere Werbung,...
Formen gezielter geschäftlicher Schädigung
Schwarzmagische oder fremdenergetische Einwirkungen können unter anderem folgende Zielsetzungen verfolgen:
- Rufschädigung und Verleumdung
- Sabotage von Arbeitsprozessen
- Bestechung oder Auftragsmanipulation
- Behinderung von Lieferketten
- Loyalitätsbrüche von Mitarbeitern oder Partnern
- Weitergabe vertraulicher Informationen
- Abwerben von Kunden oder Schlüsselpersonal
- Unberechtigte Anzeigen oder Schutzrechtsverwarnungen
- Boykottaufrufe
- Beschädigung von Eigentum, Produktionsstätten oder Infrastruktur
Typische Anzeichen einer fremdenergetischen oder schwarzmagischen Belastung
- Unerklärliche Rückschläge kurz vor Zielerreichung
- Stagnation von Umsatz oder Wachstum trotz guter Positionierung
- Plötzlicher Kunden- oder Auftragsverlust
- Kündigung wichtiger Leistungsträger trotz guter Arbeitsbedingungen
- Blockiertes Marketing, sinkende Sichtbarkeit und Reichweite
- Liquiditätsengpässe durch ausbleibende oder verzögerte Zahlungen
- Immobilien lassen sich nicht veräußern
- Kredite werden nicht bewilligt, Investoren springen ab
- Lieferketten brechen ohne ersichtlichen Grund
- Wiederkehrende Konflikte, Zwietracht, Disharmonie im Team
- Auf Führungsebene: Entscheidungsunfähigkeit, Fehlentscheidungen, Erschöpfung, Burn-out, Apathie, Motivationsverlust, Überforderung, innere Aufgabe
Unbewusste und unternehmerisch hinderliche Glaubenssätze
Ein zentrales Thema in Bezug auf Unternehmenserfolg/-misserfolg sowie Geldfluss/-stagnation, bilden die verinnerlichten Glaubenssätze von Unternehmern und Selbständigen. Diese sind häufig zu folgenden Themen:
- Geld, Fülle und Erfolg
- Selbstwert, Perfektionismus, Überperformen, Verausgabung
- moralische Bedenken, Loyalitätskonflikte - unbewusste Loyalität zu familiären Mustern von Armut oder Scheitern – transgenerationale Weitergabe von Misserfolg und Mangel
- unbewusste Ängste von Einsamkeit, Verlassenwerden oder Verlust der Sippenzugehörigkeit
- Misstrauen ins Leben
- Schwierigkeit, angemessene Honorare zu verlangen - Geldblockaden und fehlender Selbstwert in helfenden Berufen (bes. Ärzte, Heilpraktiker, Coaches, Therapeuten,...)
Im nächsten Abschnitt wird näher auf diverse Ursprünge von Glaubenssätzen eingegangen. Diese aufgeführte Glaubenssätze führen zu Trennung vom natürlichen Erfolgs- und Geldfluss und bedürfen immer eines Heilimpulses. Die Kernbotschaft könnte sein: Wahre Fülle entsteht, wenn Geld nicht mehr als emotionales, moralisches, etc. Problem, sondern als neutraler Energiefluss erkannt wird – ein Werkzeug, das Gutes bewirken kann, wenn es mit Bewusstsein, Liebe und Integrität eingesetzt wird. Bei ethisch-moralischen, familiären und spirituellen Verstrickungen mit Geld ist das Grundthema: Geld wird unbewusst mit Schuld, Scham, Last, Egoismus oder „Unreinheit“ verbunden. Reichtum steht in Konflikt mit ethischen Werten, Spiritualität oder Zugehörigkeit zur Herkunftsfamilie. Dies gilt es mit positiven Affirmationen umzukehren um gebundene Energien zu befreien um daraus dann intrinsische Energie-Ressourcen zu erschließen.
Wahre Macht und Führung ist nicht Kontrolle, sondern Klarheit. Sie entsteht, wenn innere Autorität (Selbstvertrauen, Integrität, Verantwortung) an die Stelle äußerer Dominanz tritt. Ein Glaubenssatz-Clearing kann hier tiefgreifend alte Autoritätsprägungen, karmische Schuldprogramme und gespeicherte Ohnmachtserfahrungen lösen – damit Führung und Wohlstand wieder als natürliche, kraftvolle und ethische Energien erlebbar werden.
Im Folgenden eine Gliederung der unterschiedlichen Ursprüng und Qualitäten negativer Geschäftsschädigender Glaubenssätze.
Häufige hinderliche Glaubenssätze von Unternehmern und Selbständigen
Familiäre Loyalität & transgenerational Bindungen
Beispiele:
- „Mir darf es nicht besser gehen als meiner Familie.“
Familiäre Verstrickung: Aus Mitleid(en) und Loyalität hält man sich selbst klein, solidarisiert sich unbewusst mit dem Misserfolg der Vorfahren um diese nicht mit dem eigen Erfolg zu überstrahlen und damit nicht zu entehren oder zu beschämen. Erfolg wird innerlich mit einem Treueschwur verknüpft, der uns in Demut an die Erfolglosigkeit bindet, die von den „Alten oder Ahnen“ in uns weiter fortlebt. Das führt zu Selbstbegrenzung, Understatement und Energieverlust im jetzigen Leben und steht unserem persönlichen Vorankommen und Erfolg im Weg. - „Ich darf nicht erfolgreicher sein als meine Eltern," Oder: "Wenn ich zu erfolgreich werde, bleibe ich allein."
Familiäre Loyalität: Unbewusste Bindung an das Schicksal der Eltern oder Ahnen. Erfolg wird mit Verrat an der Familie gleichgesetzt. Wer „mehr“ erreicht, fühlt sich schuldig und bremst sich selbst, um die Zugehörigkeit nicht zu verlieren. Oder: Erfolg wird fehlverknüpft und mit dem Verlust von Liebe oder Verbundensein bestraft. Unbewusste rudimentär-archaische Angst, durch Wohlstand „den Halt“ oder „Zugehörigkeit zur Sippe“ zu verlieren, „aus der Höhle verstoßen“ zu werden und in einer unwirtlichen Umgebung auf sich allein gestellt zu sein. Der Mensch sabotiert sich unbewusst, hält sich selbst an der Erfolglosigkeit fest, um „nicht verlassen zu werden“.
Diese unbewussten Loyalitäten binden Menschen an Mangel, Understatement und Selbstbegrenzung – aus Treue zur Herkunftsfamilie oder zu Ahnenmustern.
- "Ich habe keine Kontrolle - andere entscheiden über mich."
Familiär / Emotionala Ohnmachtserfahrung: Entsteht, wenn Kinder sich ohnmächtig gegenüber übermächtigen Bezugspersonen fühlen. Diese Ohnmacht wird später unbewusst wiederholt – etwa durch destruktives Chef-Gebaren oder unbewusster Angst vor der Willkür von Behörden und Machtstrukturen. Kernkonflikt: Ohnmacht vs. Machtmissbrauch. Die Seele schwankt zwischen Angst, verletzt oder kontrolliert zu werden, und der Angst, selbst Schaden anzurichten. So bleibt sie oft lieber „unter der eigenen Kraftschwelle“ oder aber überschreitet diese durch „autoritäre Herrschaft“, Top-Down-Führung oder Dirigismus , was letztlich immer selbsterschöpfend wirkt. - "Geld ist unsicher – es kommt und geht.“
Ursachenebene: familiäre oder karmische Erfahrung (Vorleben) von Enteignung, Diebstahl, Betrug oder Kriegsverlusten... - „Egal, wie sehr ich mich bemühe – es reicht nie wirklich.“
Ursachenebene: Wiederholung elterlicher Muster von Dauerstress, Existenzangst und Leistungsdruck, falscher Geldmoral. Verinnerlichte Familiensätze wie: „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Bei uns war noch nie jemand reich“. - „Ich muss mich immer anstrengen, um meinen Status zu halten.“
Ursachenebene aus dem Familiensystem oder Vorleben: mit- oder fortgetragene Angst, nicht gut genug zu sein; innere Unsicherheit kompensiert durch Kontrolle und Perfektionismus, unbewusste Pflicht zu Überperformance, Gefahr des Sich-Selbst-Erschöpfens und Burn-Outs - "Ich kann die Verantwortung nicht tragen - ich werde versagen."
Ursachenebene familiär / emotional: In der Kindheit wurde Leistung stark bewertet, Fehler jedoch bestraft. Es fehlten sichere Erfahrungsräume, in denen Ausprobieren erlaubt war - innere Angst vor Fehlerfolgen. Resultat: Überidentifikation mit Perfektion oder lieber klein bleiben als scheitern. - „Wenn ich erfolgreich bin, muss ich alle Erwartungen erfüllen.“
Ursachenebene familiäre Loyalität / Parentifizierung: Das Kind übernahm früh zu viel Verantwortung (z. B. „funktionieren müssen“, sich um Eltern kümmern). Erfolg wird mit Druck und Pflicht gleichgesetzt statt mit Freiheit. Im Erwachsenenleben führt das zu: „Erfolg fühlt sich wie Last statt wie Belohnung an.“ - „Ich darf mich nicht durchsetzen, sonst verletze ich andere.“
Ursachenebene familiär-emotional: In der Herkunftsfamilie galt Anpassung als Überlebensstrategie – Harmonie war wichtiger als Selbstbehauptung. Wer sich zeigte oder seine Meinung vertrat, riskierte Liebesentzug, Ablehnung oder Streit. Daraus entsteht ein inneres Verbot, Kraft oder Autorität zu leben – Durchsetzung wird mit Schuld verknüpft. - "Geld verdirbt den Charakter."
Ursachenebene familiär-kollektive Prägung: In Familien mit bescheidenen Werten oder kirchlich-moralischem Hintergrund wird Reichtum oft als Gefahr für Anstand und Integrität gesehen. Geld wird zur „Prüfung des Charakters“ und muss daher auf Distanz gehalten werden. - „Wenn ich mehr bekomme, fehlt es jemand anderem.“
Ursachenebene familiär-emotional: Geld wird als begrenzte Ressource erlebt. Entspringt dem Mangelbewusstsein früherer Generationen („Es reicht nie für alle“). Loyalität zu den Armen oder zu den Eltern verhindert unbewusst finanzielles Wachstum. - „Ich schäme mich, mehr zu haben als andere.“ Oder: „Wenn ich zu stark oder erfolgreich bin, verliere ich die Zuneigung meines Bruders, meiner Schwester,...“
Ursachenebene familiäre Loyalität / Schuldprogramm: Erfolg oder Wohlstand lösen Schuldgefühle aus, wenn Eltern oder Geschwister weniger haben. Der innere Satz lautet: „Ich darf nicht glücklicher oder reicher sein als meine Familie.“ Oder: Ursachebene familiär-emotional: Eltern oder Geschwister fühlten sich vom eigenen Erfolg bedroht oder abgewertet. Unbewusster Loyalitätskonflikt: „Ich darf nicht über sie hinauswachsen.“ Folge: Selbstbegrenzung, um nicht ausgeschlossen oder beneidet zu werden.
Leistung, Mühsal & Schuldprogramme
- „Man muss hart arbeiten, um zu überleben.“
Ursachenebene: Kollektive und familiäre Armutserfahrungen z. B. Krieg, Enteignung, wirtschaftlicher Zusammenbruch. Diese prägen das Nervensystem auf Mangel, Verlustangst, Unsicherheit und fehlende Bereitschaft finanzielle Risiken zu wagen. - „Geld fließt nur mit Kampf und Anstrungung.“ Oder: "Geld ist knapp, und man muss hart darum kämpfen:"
Ursachenebene: Selbstwert wird über Leistung definiert. Emotionale Konditionierung: Erfolg darf nicht leicht sein – sonst ist er „nicht verdient“ →Oder: alte Gelübde des Dienstes oder der Buße: „Nur wer leidet, verdient XY“, „Ora et labora“ (siehe unten)→Oder: Familiär-emotionale Ursache: Geprägt durch Generationen, die Mangel, Entbehrung oder wirtschaftliche Unsicherheit erlebt haben (z. B. Krieg, Flucht, Inflation, Armut). Geld wird unbewusst mit Überleben, Kampf und Anstrengung verknüpft. Leichtigkeit oder Fülle lösen Schuldgefühle aus, weil früh gelernt wurde: „Nur wer hart arbeitet, hat ein Recht auf Wohlstand.“ Dadurch bleibt das Nervensystem im Dauerstress und verhindert echten äußeren Geldfluss und inneren Frieden. - „Nur wer leidet, verdient.“
Diese Programme stammen oft aus kollektiven, familiären oder religiösen Prägungen (Krieg, Armut, Enteignung, Ordens- und Bußtraditionen).
Die Folge: Dauerstress, Erschöpfung, blockierter Geldfluss.
Historisch & religiöse Geldprägungen (kollektive Elementale = Gedankenformen)
Viele lateinischen Zitate und Bibelverse, stehen mit Geld, Demut, Arbeit, Buße, Mühsal und „Würde durch Leiden“ in Verbindung stehen – samt Bedeutung und Wirkungsebene: viele Geld- und Arbeits-Glaubenssätze haben historische und spirituelle Wurzeln, die wie kollektiv wirksame Elementale funktionieren und uns als Gesellschaft in Scham, Schuld, Bußfertigkeit und Unterwürfigkeit halten sollen.
Tatsächlich finden sich in der europäischen (Religions-)Geschichte, insbesondere in der mittelalterlichen Ordens- und Bußtradition zahlreiche Formulierungen, die noch heute auf unser kumulatives Unbewusstsein wirken - ganz gleich, ob wir gläubig sind oder nicht - und die unbewusst solche inneren Programme verstärken.
Hier einige Beispiele zu historischen Glaubenssätzen:
- Ora et labora
„Bete und arbeite.“ - Herkunft: Regel des heiligen Benedikt (6. Jh.). Bedeutung: Arbeit als Gottesdienst und Weg der Demut. Energetische Wirkung: Leistung, Pflichterfüllung, Askese – nur wer arbeitet, dient Gott; Freizeit oder Wohlstand wirken „verdächtig“. Typischer Glaubenssatz: „Ich muss hart arbeiten, um meinen Wert zu beweisen.“
- Pecunia non olet
„Geld stinkt nicht.“ - Herkunft: Kaiser Vespasian (1. Jh. n. Chr.). Kontext: Rechtfertigung für Steuern auf öffentliche Toiletten. Umkehrung im kollektiven Unbewussten: Geld könnte doch „stinken“, also unrein, moralisch zweifelhaft sein. Energetische Wirkung: Misstrauen gegenüber Wohlstand; „Reichtum ist unrein“. - Facilius est camelum per foramen acus transire quam divitem intrare in regnum Dei
„Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich gelangt.“ – Matthäus 19,24) Bedeutung: Warnung vor Anhaftung an Reichtum. Energetische Wirkung: Angst, dass Wohlstand mit Schuld, Sünde oder spirituellem Verlust verbunden ist. Typischer Glaubenssatz: „Wenn ich Geld habe, verliere ich meine Reinheit oder Spiritualität.“ - In sudore vultus tui vesceris pane tuo
„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen.“ – Genesis 3,19 Bedeutung: Nach dem Sündenfall wird Arbeit zur Buße. Energetische Wirkung: Arbeit = Mühsal = Strafe; Fülle entsteht nur durch Leiden. Typischer Glaubenssatz: „Nur wer leidet, verdient.“ - Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum
„Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.“ – Matthäus 5,3) Bedeutung: Demut, Loslösung von Besitz als spirituelles Ideal. Energetische Wirkung: Ablehnung von Reichtum zugunsten geistiger Reinheit. Typischer Glaubenssatz: „Geld und Spiritualität schließen sich aus.“ - Superbia ante ruinam
„Hochmut kommt vor dem Fall.“ (Sprüche 16,18) Bedeutung: Mahnung vor Überheblichkeit; halte dein Denken klein und niedrig. Energetische Wirkung: Angst, Erfolg oder Wohlstand könnten „bestraft“ werden. Typischer Glaubenssatz: „Wenn ich zu erfolgreich werde, werde ich (von Gott) bestraft oder verliere alles.“ - Servire Deo regnare est
„Gott zu dienen heißt herrschen.“ Bedeutung: Macht und Autorität nur durch Demut und Dienst. Energetische Wirkung: Selbstaufopferung statt Selbstbestimmung; Erfolg wird mit Dienstbarkeit verknüpft. Typischer Glaubenssatz: „Ich darf nur dienen, nicht empfangen.“ Humilitas via ad gloriam
„Demut ist der Weg zur Herrlichkeit.“ Energetische Wirkung: spirituell bin ich nur wertvoll durch Demut, Entbehrung, Leiden. Typischer Glaubenssatz: „Ich darf nicht größer oder erfolgreicher sein als andere.“
Diese historischen Glaubenssätze wirken bis heute als unbewusste, energetische Programme und verbinden Wohlstand mit Schuld, Scham oder spirituellem Verlust.
Spirituelle, religiöse & karmisch emotionale Geldprägungen
- „Geld zu wollen ist egoistisch oder unmoralisch.“
Ursachenebene moralisch-religiöse Prägung: Erlerntes Schuldgefühl, sobald man sich selbst etwas gönnt oder nach Erfolg strebt. Das Bedürfnis nach Geld wird mit der „Sünde“ des Egoismus gleichgesetzt – statt als Ausdruck von Selbstwert und Mittel der schöpferischer Kraft verstanden „Wenn ich Geld habe, verliere ich meine Reinheit oder Spiritualität.“
Ursachenebene spirituell-karmisch: In früheren Leben oder spirituellen Traditionen (z. B. Armutsgelübde, Mönchsbewusstsein) wurde Besitz mit Weltlichkeit, Ablenkung oder spirituellem Verlust gleichgesetzt. Diese Prägung aus Vorleben verhindert das Annehmen von materieller Fülle im Jetzt.„Wer reich ist, hat andere ausgenutzt.“
Ursachenebene karmisch-sozial: Tiefsitzendes Misstrauen gegenüber Macht und Reichtum. Entstanden aus früheren Erfahrungen von Ausbeutung, Klassenspaltung oder Ungerechtigkeit. Der Wunsch nach Wohlstand löst innere Abwehr aus, um nicht selbst zum „Täter“ zu werden.„Erfolg ist nichts, was bleibt – alles kann mir jederzeit wieder genommen werden.“ Oder: „Ich verliere alles, was ich mir aufgebaut habe.“
Ursachenebene karmisches Trauma aus Vorleben von Aufstieg und tiefem Fall z. B. als Händler, Politiker, Adliger. →Oder: Angst vor Entwertung und Kontrollverlust; tiefes Misstrauen ins Leben. →Oder: Verdeckte Wiederholung eines unliebsamen Erbes. Wir treten unbewusst in die Fußstapfen eines Vorfahren, dessen Verhalten wir eigentlich als inakzeptal bewerten und paradoxerweise dennoch in unserem Leben wiederholen. Wir prolongieren unwissentlich dessen Leiderfahrung, Misserfolg oder Ruin und binden uns damit schicksalhaft an dessen Erleben und Erbe.„Wenn ich mich entscheide, mache ich etwas falsch.“
Ursachenebene emotional-karmisch: In früheren Erfahrungen (Kindheit oder Vorleben) führte eine Entscheidung zu Schuld, Ablehnung oder negativen Konsequenzen. Der Mensch verknüpft Entscheiden mit Gefahr oder Strafe. Sicherheit wird durch Unentschlossenheit gesucht – aus Angst, wieder „falsch“ zu handeln.
Macht, Verantwortung & Angst
Typische innere Konflikte:
- „Macht ist gefährlich.“ Oder: "Wer Macht hat, missbrauchst sie".
Ursachebene: Familiär / Kollektiv / Karmisch - Häufig Kindheitserfahrung: dominante, kontrollierende oder gewalttätige Autoritätsperson (Vater, Lehrer, Vorgesetzter). Karmisch oft Erinnerung an frühere Leben, in denen Macht mit Unterdrückung oder Schuld verbunden war – entweder als Täter oder Opfer. Schutzmechanismus: „Lieber klein bleiben, dann kann ich nichts falsch machen.“ - „Erfolg bedeutet Verantwortung und die überfordert mich.“
Familiär-emotionale Ursachendimension: In der Herkunftsfamilie wurde Verantwortung als Last erlebt: Überforderte Eltern, Existenzangst, Erschöpfung. Kind übernimmt früh Verantwortung, verknüpft Erfolg mit Stress, Druck und Pflichtgefühl. Ergebnis: Vermeidungsstrategie „Wenn ich klein bleibe, muss ich niemanden mittragen.“
Karmische Ursache aus früheren Leben: Erfahrung von Machtpositionen, in denen Fehlentscheidungen negative Folgen hatten. Unbewusster Eid: „Ich will nie wieder Verantwortung tragen, weil meine Entscheidungen schaden könnten.“ Manifestation: Selbstlimitierung, um zukünftiges Leid zu vermeiden.
Kollektive Prägung: Gesellschaftliche Botschaft: „Wer oben ist, fällt tief.“ Führung = Angriffsfläche für Kritik, Neid, Schuldzuweisungen, Verantwortlich-Machen. Schutzmechanismus: sich klein und unsichtbar machen, Erfolg kleinreden, Understatement, Selbstlimitierung.
Inneres Kind / Selbstwertthematik: Tief verankertes Gefühl: „Ich kann das nicht. Ich genüge nicht.“ Entscheidungsschwäche und fehlender Tatendrang = Schutz vor Versagen, Identifikation eher mit der Rolle der/die Getragene statt der/die Tragende. - „Erfolg führt zum Fall.“
Wer den Kopf aus der Menge steckt wird leichter erkannt und ist schutzlos ausgeliefert. Er ist dem Tode geweiht.
Diese Muster stammen aus familiären, karmischen oder kollektiven Erfahrungen von Machtmissbrauch, Schuld oder Kontrollverlust.
Geld & Selbstwert in helfenden Berufen birgt Konfliktpotenzial
Schwierigkeit angemessene Honorare zu verlangen oder "Nein" zu sagen
Viele Menschen in sozialen, therapeutischen oder beratenden Berufen haben ein großes Herz – doch gerade hier zeigen sich oft unsichtbare Blockaden rund um Geld, Wert und Abgrenzung.
Trotz fachlicher Kompetenz, Engagement und Erfahrung fällt es schwer, angemessene Honorare zu verlangen, Grenzen zu setzen oder den eigenen Wert klar zu vertreten.
Hinter diesen Mustern stehen meist tief verankerte Überzeugungen und Glaubenssätze, die häufig aus frühen familiären Prägungen, emotionalen Verletzungen oder alten karmischen Gelübden des Dienens und Verzichts entstanden sind.
Kernblockade:
Selbstwert wird über Geben, Funktionieren und Anerkennung definiert.
Geld und Grenzen stehen im Konflikt mit dem Wunsch nach Liebe, Zugehörigkeit und moralisch-ethischer Reinheit. Im Clearing lösen wir energetische Verstrickungen, die Sie in Mustern von Selbstaufopferung, Schuld oder Mangel halten. So kann Ihr Energie- und Geldfluss wieder frei werden – Sie dürfen empfangen, was Ihnen zusteht, ohne schlechtes Gewissen.
Beispiele unbewusster hinderlicher Glaubenssätze:
- "Ich darf nicht zu viel verlangen, sonst verliere ich meine Klienten."
Ursachenebene: Familiär / Emotional / Mangelbewusstsein - Frühe Prägung: „Sei bescheiden, verlange nicht zu viel.“ Eltern oder Umfeld sahen Geldforderungen als „unverschämt“, „unangemessen“ oder „egoistisch“. Angst, Liebe oder Anerkennung zu verlieren, wenn man „zu viel will“ und nicht in „maßvoller Mittelmäßigkeit“ bleibt. Konditioniertes Mangeldenken: Sicherheit nur durch Anpassung und Orientierung am Mittelmaß. Top-Performance wird damit verunmöglicht. - „Ich muss für andere da sein – auch wenn es mich selbst schwächt.“
Ursachenebene: Familiäre Loyalität / Parentifizierung / Karmisch - Als Kind Verantwortung für das emotionale oder gesundheitliche Gleichgewicht anderer übernommen. Unbewusster Treueschwur: „Ich darf mich erst um mich kümmern, wenn alle anderen versorgt sind.“ Karmische Erinnerung an frühere Leben als Heiler/in, Gelübde, Eide und Schwüre des Dienens oder Armutsgelübde. Innere Selbstaufopferung wird mit Liebe und Dazugehören verwechselt. Echte finanzielle Selbstfürsorge ist und wird erschwert. - „Ich helfe lieber umsonst, sonst wirke ich gierig.“
Ursachenebene: Emotional / Kollektiv-Religiös-kulturell / Karmisch - Erziehungsideal: „Demütig dienen“ – Geld und Spiritualität als Gegensatz (kollektive Wurzel: „Ora et labora“). Tief sitzende Angst, wegen Geld als „unmoralisch“ oder „oberflächlich“ zu gelten. Karmisches Schuldprogramm aus spirituellen Traditionen (z. B. Gelübde von Armut, Demut, Enthaltsamkeit). Selbstwert wird über Nützlichkeit statt Wertschöpfung definiert. - „Ich kann nicht ‚Nein‘ sagen, sonst werde ich irgendwann nicht mehr gebraucht.“
Ursachenebene: Emotional / Bindung / Familiär - Kindliche Erfahrung: Zuwendung, Aufmerksamkeit oder Liebe nur durch Leistung oder Anpassung. Angst, durch eigene Grenzen setzen „abgelehnt“, „verlassen“ oder „weniger geliebt“ zu werden. Loyalitätskonflikt: „Ich muss geben, um geliebt zu bleiben.“ Inneres Kind-Programm: „Ich bin nur sicher, wenn ich nützlich bin.“ - „Wenn ich Grenzen setze, verliere ich Kunden, Aufträge oder Anerkennung.“
Ursachenebene: Familiär / Kollektiv / Gesellschaftlich - Kulturelle Konditionierung (v. a. bei empathischen, sozialen oder therapeutischen Berufen): „Dienstleistung bedeutet Selbstaufgabe.“
Angst, als unkooperativ oder schwierig wahrgenommen zu werden. Identifikation mit der Rolle des „immer Wohlwollenden“. Verwechslung von Grenze mit Ablehnung – statt mit Selbstachtung.
Warum wir im Clearing anders am Problem arbeiten...
...und warum innere Glaubenssätze nicht immer „eigene“ sind
Wenn wir über Geldsorgen, Existenzdruck und unternehmerische Blockaden sprechen, greifen zwei Ebenen ineinander, die in klassischen Modellen meist getrennt betrachtet werden: äußere fremdenergetische Einflüsse und innere Glaubens- und Denkmuster.
Entscheidend ist dabei eines:
Die Gedanken, Überzeugungen und inneren Stimmen, die einen Menschen steuern, müssen nicht zwangsläufig aus ihm selbst stammen.
Viele Glaubenssätze, die heute Entscheidungen, Selbstwert und Handlungsfähigkeit beeinflussen, haben ihren Ursprung nicht im aktuellen Leben. Sie können:
- aus familiären Ahnenlinien übernommen worden sein,
- aus früheren Leben stammen,
- aus dem Zwischenleben mitgebracht worden sein,
- oder aus fremden Seelenanteilen und energetischen Überlagerungen, die sich im Feld eines Menschen festgesetzt haben.
Diese fremden Anteile und Gedankenformen wirken oft unauffällig, aber konstant. Sie entwickeln eine Art manipulatives Eigenleben, beeinflussen Wahrnehmung, Entscheidungen und Selbstbild – und erzeugen im Inneren ein Gefühl von Inkongruenz, Zerrissenheit oder innerem Widerstand. Der Mensch spürt: „Etwas in mir denkt, fühlt oder handelt gegen mich – und ich weiß nicht warum.“
Genau an dieser Schnittstelle setzen wir im Clearing an.
Wir unterscheiden sehr präzise zwischen dem, was wirklich zur Person gehört, und dem, was fremd, übernommen oder angeheftet ist. Fremdenergien, fremde Gedankenformen und nicht zugehörige innere Programme werden erspürt, identifiziert und aus dem System gelöst.
Erst wenn diese fremden Einflüsse geklärt sind, können auch Glaubenssätze nachhaltig transformiert werden. Denn ein Glaubenssatz, der nicht ursprünglich zum Menschen gehört, lässt sich nicht allein durch Einsicht, Willenskraft oder mentales Training auflösen.
Clearing ermöglicht dadurch etwas Entscheidendes:
Der Mensch kommt wieder in seiner eigenen inneren Ordnung und Authentizität an. Entscheidungen fühlen sich wieder stimmig an, innere Zerrissenheit weicht Klarheit – und unternehmerisches Handeln kann wieder aus der eigenen Kraft heraus erfolgen.
Auf dieser Grundlage wird verständlich, warum wir sowohl mit fremdenergetischen Einwirkungen als auch mit Glaubenssatz- und Ursachenarbeit arbeiten.
Warum EFE-Clearing bei Geldsorgen & Existenzdruck so wichtig ist
Geldsorgen und Existenzdruck wirken nicht nur als äußere Belastung, sondern als dauerhaftes energetisches, emotionales und mentales Stressmuster, das Denken, Entscheiden und Handeln beeinflusst.
Solange diese inneren und äußeren Bindungen unbewusst aktiv sind, bleibt der Mensch im Überlebensmodus – selbst dann, wenn Kompetenz, Einsatz und Verantwortung eigentlich ausreichen würden, um erfolgreich zu sein.
EFE-Clearing setzt genau an der Wurzel dieser Bindungen an.
Clearing:
identifiziert die Ebenen hinter Geldsorgen und Existenzdruck
zeigt, wo Mangel, Angst, Schuld, Loyalität oder Kontrollverlust im Energiesystem, im Nervensystem, im mentalen Feld oder in der Seele gespeichert sind – auch dann, wenn sie nicht bewusst zugänglich sindmacht sichtbar, welche Glaubenssätze wirklich „eigene“ sind – und welche nicht
unterscheidet zwischen persönlichen Überzeugungen und übernommenen Programmen aus Ahnenlinien, Vorleben, Zwischenleben oder fremden Seelenanteilenlöst fremdenergetische Einflüsse und gezielte äußere Belastungen
Fremdenergien, Fluchenergien, magische Bindungen oder manipulative Gedankenformen werden erkannt und aus dem System entlassenentkoppelt Geld und Erfolg von Angst, Schuld und Überlebensdruck
Programme wie „Ich muss kämpfen“, „Es reicht nie“, „Erfolg ist gefährlich“ oder „Ich darf nicht mehr haben als andere“ verlieren ihre bindende Wirkungklärt karmische, familiäre und transgenerationale Geldverstrickungen
alte Loyalitäten, Schuldprogramme, Ahnenlasten, Armutsgelübde oder Erfolgsverbote lösen sich und entkoppeln sich von der aktuellen Lebens- und Unternehmensliniestabilisiert innere Führung und Entscheidungsfähigkeit
Entscheidungsunfähigkeit, Zweifel, innere Zerrissenheit und Daueranspannung nehmen ab – Klarheit, Fokus und innere Autorität kehren zurückbringt das Nervensystem aus dem wirtschaftlichen Dauer-Alarmzustand
Existenzangst, Übererregung, Erschöpfung, Kontrollzwang oder innerer Rückzug können sich regulieren – Sicherheit und Präsenz werden wieder möglichschließt energetische Lecks im Geld- und Erfolgsfeld
Risse, Abflüsse und fremde Andockstellen im energetischen Feld werden geschlossen – Stabilität, Schutz und Kohärenz entstehentransformiert hinderliche Geld- und Selbstwertprogramme
Glaubenssätze wie „Ich bin nur wertvoll, wenn ich leiste“, „Geld verdirbt“, „Ich darf nicht empfangen“ werden in stimmige, tragfähige Überzeugungen gewandeltnormalisiert unternehmerische Energie und Leistungsfähigkeit
Erschöpfung, Burn-out-Tendenzen, Antriebslosigkeit oder innere Aufgabe können sich lösen – Leistung wird wieder wirksam, ohne Selbstausbeutungtransformiert Überleben in unternehmerische Souveränität
Selbstwert, innere Sicherheit und Vertrauen ins eigene Handeln steigen – Geldfluss, Erfolg und Wachstum dürfen wieder stabil und tragfähig werden
Solange fremde Einflüsse, unbewusste Glaubensprogramme und alte Loyalitäten im Hintergrund wirken, lebt der Mensch wirtschaftlich meist im Notfallmodus. Er funktioniert, hält durch oder kompensiert – doch innerlich bleibt er gebunden an Angst, Druck und Unsicherheit.
Genau an dieser Schnittstelle – mental, emotional, systemisch, karmisch und energetisch – setzt das EFE-Clearing an.
Es macht das Unsichtbare sichtbar, löst die eigentlichen Ursachen und ermöglicht es dem System, Geld, Erfolg und Verantwortung neu und stimmig einzuordnen.
Nicht durch Kampf oder reines Mindset-Training – sondern durch Klärung, Entkopplung und Rückverbindung.
So endet der Existenzdruck – und unternehmerisches Handeln wird wieder aus dem Wachstumsmodus heraus möglich.
Sind Sie bereit für mehr Stabilität, Klarheit und nachhaltigen Erfolg?
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Sie sind nicht allein, und Veränderung ist jederzeit möglich.
Egal ob telefonisch, online (Zoom) oder vor Ort im EFE-Institut, kontaktieren Sie uns - Sie sind immer willkommen.
Sie können jederzeit auf unsere Verschwiegenheit vertrauen. Alles, was bei uns im EFE – Clearing Institut besprochen wird, bleibt ausschließlich zwischen Ihnen und uns (Schweigepflicht nach § 203 StGB).
Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie ein kostenloses telefonisches Infogespräch zur Orientierung. Dort können Sie sehr gerne Ihre Fragen stellen.

Rufen Sie uns jetzt an: +49 (0) 172 37 48 710 oder +49 (0) 173 913 68 97

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