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Ganzheitliches Coaching - Wir lösen Lebensprobleme. Anders.

Schlafstörungen
 & Alpträume

Brauche ich mehr als Psychotherapie?

Ein wohlgemeinter Rat...


„Geh mal zum Psychiater“ oder „mach mal ’ne Therapie!“ – solche Sätze kommen oft als gut gemeinter Ratschlag daher, fühlen sich aber oft an wie eine verdeckte Rüge. Noch immer sprechen viele Menschen nicht offen oder nur beschämt über psychische Erkrankungen, seelische Krisen oder den Wunsch nach psychotherapeutischer Unterstützung. Eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen, wird von Betroffenen häufig als öffentliches Eingeständnis gedeutet, „anders“, „nicht ganz richtig“ oder sogar „verrückt“ zu sein. Dabei ist psychologische Beratung und therapeutische Hilfe ein professioneller Weg, seelische Gesundheit zu stärken, Symptome zu lindern und nachhaltig Lebensqualität zurückzugewinnen.

Bereit für mehr Leichtigkeit?

Worauf warten

Warum will ich immer "normal" sein?


Der Wunsch, „normal“ zu sein, entsteht selten aus innerer Überzeugung. Meist ist er eine nachvollziehbare Reaktion auf unsere Umgebung. „Normal sein“ verspricht Sicherheit: nicht auffallen, dazugehören, funktionieren. Wer sich anpasst, bleibt in der Spur – im Familiengefüge, im Berufsleben, im Freundeskreis.

In westlich geprägten Leistungsgesellschaften wird Stabilität oft mit Stärke verwechselt. Belastbarkeit, Kontrolle und Anpassungsfähigkeit gelten als Zeichen von Kompetenz und Reife. Wer ruhig bleibt, durchhält und keine „Probleme macht“, erhält Anerkennung. Wer hingegen strauchelt, zweifelt oder emotional reagiert, erlebt nicht selten subtile Abwertung.

So entsteht ein innerer Druck, nach außen ein Bild von Normalität aufrechtzuerhalten – auch dann, wenn es innen ganz anders aussieht. Ängste, depressive Verstimmungen, Erschöpfung, innere Leere oder traumatische Erfahrungen passen nicht in dieses Ideal. Viele Menschen lernen früh, diese Anteile zu verbergen, zu relativieren oder sich selbst dafür zu kritisieren.

Die Angst, als schwach, instabil oder „nicht belastbar“ wahrgenommen zu werden, führt dazu, dass seelische Belastungen verschwiegen werden. Panikattacken, psychosomatische Beschwerden oder anhaltende Überforderung bleiben oft unerkannt – nicht weil sie harmlos wären, sondern weil sie nicht gezeigt werden dürfen. Der Preis dafür ist hoch: Wer versucht, dauerhaft normal zu wirken, entfernt sich zunehmend von den eigenen Bedürfnissen und verhindert, rechtzeitig Unterstützung anzunehmen.

Was macht das mit mir?

Die fortwährende Anpassung an äußere Erwartungen wirkt wie ein permanenter innerer Stressor. Was kurzfristig schützt, kann langfristig krank machen. Probleme und Sorgen zu verdrängen oder zu vertagen, ist keine nachhaltige Form seelischer Selbsthilfe – im Gegenteil, es erhöht den inneren Druck und verstärkt Ängste, Anspannung und Erschöpfung.

Häufig zeigen sich die Folgen zuerst körperlich: Schlafstörungen, innere Unruhe, Konzentrationsprobleme oder eine anhaltende Müdigkeit trotz ausreichender Ruhezeiten. Auch somatische Beschwerden wie Kopf-, Rücken- oder Bauchschmerzen, Herzklopfen, Atemnot oder diffuse vegetative Symptome sind typische Signale dafür, dass das innere Gleichgewicht überfordert ist.

Psychisch entsteht oft ein Gefühl von Entfremdung von sich selbst: Man funktioniert, aber lebt nicht wirklich. Eigene Bedürfnisse werden kaum noch wahrgenommen, Gefühle erscheinen „zu viel“ oder „zu wenig“ oder auch „falsch“. Nicht selten entwickeln sich daraus Angststörungen, depressive Zustände oder ein Burnout-ähnliches Erleben.

Psychotherapie setzt genau an diesem Punkt an. Sie schafft einen geschützten Raum, in dem Sie nichts leisten und auch nicht ständig Haltung bewahren. Hier geht es nicht darum, wieder „normal“ zu werden, sondern darum, gehört zu werden, sich selbst zu verstehen, innere Zusammenhänge zu erkennen und einen stimmigen Umgang mit den eigenen Empfindungen zu entwickeln. Denn psychische Symptome sind keine Schwäche – sie sind ernstzunehmende Hinweise darauf, dass etwas gesehen, verstanden und verändert werden möchte.

Was ist lost mit mir?

Eine wichtige Fragestellung...

Viele Menschen stellen sich diese Frage, wenn das innere Gleichgewicht aus dem Lot geraten ist – oft lange, bevor sie Hilfe suchen. Die folgenden Erfahrungen sind keine Einzelfälle, sondern häufige Ausdrucksformen seelischer Überlastung:

  • Nach einem Schicksalsschlag oder einer tiefgreifenden Krise fühlen wir uns innerlich wie abgeschnitten, fallen in ein emotionales Loch und haben den Eindruck, nicht mehr herauszufinden – begleitet von Rückzug und dem Gefühl, mit niemandem darüber sprechen zu können oder zu wollen.
  • Anhaltender Stress durch Kündigung, Überforderung oder Dauerkrisen kann zu massiven Schlafstörungen führen. Grübeln, innere Unruhe und das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren, verhindern Erholung.
  • Der Alltag wird zur körperlichen Belastung: Schon der Gedanke an Aufstehen oder Arbeiten löst starke körperliche Reaktionen aus – Erschöpfung, Druckgefühle, Übelkeit oder Kreislaufprobleme.
  • Freude und Interesse gehen verloren. Stattdessen dominieren Traurigkeit, Antriebslosigkeit, innere Leere oder Gleichgültigkeit – mögliche Hinweise auf eine depressive Entwicklung.
  • Der Körper meldet sich ohne klare organische Ursache: Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Rückenschmerzen, Atembeklemmungen oder Herzstiche treten insbesondere in belastenden Situationen oder bei bestimmten Personen auf – typische psychosomatische Reaktionen.
  • Wiederkehrende körperliche Beschwerden wie Blasenentzündungen oder Verdauungsprobleme bestehen trotz unauffälliger medizinischer Befunde weiter und weisen auf eine chronische Stressbelastung hin.
  • Die Stimmung liegt dauerhaft unter dem eigenen Normalniveau. Hoffnungslosigkeit, innere Schwere oder emotionale Abstumpfung prägen den Alltag.
  • Selbst einfache Entscheidungen überfordern. Konzentration, Klarheit und Entscheidungsfähigkeit nehmen deutlich ab.
  • Angst wird zum ständigen Begleiter. Es besteht eine dauerhafte innere Alarmbereitschaft, verbunden mit der Erwartung, dass jederzeit etwas Schlimmes passieren könnte – Hinweise auf eine Angststörung.
  • Angst kann lähmend werden, bis hin zu Panikattacken mit intensiven körperlichen Symptomen und dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
  • Das Erleben der eigenen Person oder der Umwelt verändert sich: Alles wirkt fremd, unwirklich oder wie hinter einer Glasscheibe – Symptome einer Depersonalisation oder Derealisation.
  • Das Essverhalten verändert sich deutlich: Appetitlosigkeit oder emotionales Essen dienen der Regulation innerer Zustände und können in eine Essstörung münden.
  • Alkohol oder andere Substanzen gewinnen an Bedeutung, um innere Spannungen zu dämpfen oder Gefühle zu kontrollieren – ein mögliches Anzeichen für beginnendes Suchtverhalten.

Diese Reaktionen sind keine persönliche Schwäche und kein „Versagen“. Sie sind Ausdruck davon, dass psychische Belastungen zu lange getragen wurden – oft allein. Psychotherapie hilft, diese Signale einzuordnen, ihre Ursachen zu verstehen und wieder einen tragfähigen Zugang zu sich selbst zu finden.

Signale und Gedanken, die zeigen, dass es Ihnen nicht gut geht


Viele Menschen spüren zunächst kein klar benennbares Symptom, sondern ein diffuses inneres Unwohlsein. Typische innere Aussagen können sein:

  • „Ich weiß nicht genau, was es ist, aber mit mir stimmt etwas nicht.“
  • „Ich fühle mich seelisch schon lange nicht mehr stabil oder ausgeglichen.“
  • „Mir geht es anhaltend schlecht.“
  • „Ich kann mit niemandem wirklich offen darüber sprechen.“
  • „Ich fühle mich geistig, körperlich und seelisch erschöpft oder krank.“
  • „Allein komme ich damit nicht mehr weiter.“
  • „Meine Hoffnung ist deutlich geringer geworden.“
  • „Ich brauche eine fachliche, psychologische Einschätzung meiner Situation.“
  • „Ich möchte meine mentale Gesundheit aktiv stärken.“
  • „Ich möchte mich in meinem Körper und mit mir selbst wieder wohlfühlen.“
  • „Ich möchte mich von dieser inneren Belastung lösen.“
  • „Ich wünsche mir wieder innerlich aufatmen zu können.“
  • „Ich suche Orientierung und eine Perspektive.“
  • „Ich möchte wieder Freude empfinden und mein Leben bewusster erleben.“
  • „Ich möchte mich wieder lebendig und zufrieden fühlen.“

Wenn solche Gedanken über längere Zeit bestehen, sind sie ernstzunehmende Hinweise darauf, dass Unterstützung sinnvoll ist. Psychotherapie, psychologische Beratung oder Coaching können helfen, die eigene Situation fachlich einzuordnen, Zusammenhänge zu verstehen und konkrete Schritte in Richtung Stabilität, Entlastung und innerer Klarheit zu entwickeln.

Psychotherapie bietet einen geschützen Raum für Verständnis und Orientierung

Wenn Sie sich seelisch belastet oder innerlich aus dem Gleichgewicht fühlen, ist es oft schwierig, darüber mit nahestehenden Menschen zu sprechen. Freunde und Familie möchten Sie meist trösten und beruhigen. Das ist wertvoll – ersetzt jedoch keine professionelle psychotherapeutische Begleitung.

In unserer psychotherapeutischen Arbeit bieten wir Ihnen einen geschützten, vertrauensvollen Rahmen, in dem Ihr Erleben ernst genommen wird. Hier geht es nicht darum, etwas schönzureden oder schnell „in Ordnung zu bringen“, sondern darum, gemeinsam zu verstehen, was Sie belastet – in Ihrem Tempo und mit Respekt vor Ihrer individuellen Situation.

Wir begleiten Sie psychotherapeutisch dabei,

  • Ihre Gedanken, Gefühle und inneren Reaktionen achtsam zu betrachten und einzuordnen
  • wiederkehrende Muster, innere Konflikte oder belastende Dynamiken behutsam zu erkennen
  • Zusammenhänge zwischen seelischem Erleben, körperlichen Symptomen und Lebensumständen verständlich zu machen

Sie erhalten bei uns keine pauschalen Ratschläge oder beschwichtigenden Aussagen. Stattdessen begegnen wir Ihnen mit fachlicher Klarheit, Empathie und einer wertfreien Haltung. Dieses achtsame Spiegeln hilft Ihnen, Orientierung zu gewinnen, sich selbst besser zu verstehen und neue innere Stabilität aufzubauen.

Der Unterschied zu gut gemeintem Zuspruch aus dem Umfeld liegt darin, dass Psychotherapie einen professionellen Raum schafft, in dem auch Unsicherheit, Angst, Erschöpfung oder Hoffnungslosigkeit Platz haben dürfen. Nichts muss zurückgehalten oder relativiert werden. Alles, was Sie mitbringen, darf da sein.

Veränderung in der Psychotherapie bedeutet nicht, sich zu überfordern oder etwas leisten zu müssen. Sie entsteht durch Verständnis, behutsame Perspektivwechsel und das Wiederentdecken eigener Ressourcen. Schritt für Schritt eröffnen sich neue Handlungsspielräume – angepasst an Ihre Belastbarkeit und Ihre persönlichen Bedürfnisse.

Wir verstehen Psychotherapie als Einladung, sich selbst wieder näherzukommen, Entlastung zu erfahren und Vertrauen in die eigene innere Stabilität zurückzugewinnen.

Warum Clearing tiefer geht als "normale" Psychotherapie

Clearing als tiefere Klärungsebene

Psychische Belastungen zeigen sich oft schleichend. Kennzeichen wie Erschöpfung, innere Unruhe, Ängste, depressive Verstimmungen, Suchtdynamiken, Beziehungsprobleme oder das Gefühl, „nicht mehr ganz bei sich zu sein“, entwickeln sich über Monate oder Jahre. Viele Betroffene haben bereits viel versucht: Gespräche, Coaching, Psychotherapie, Selbsterkenntnis, Achtsamkeit, Disziplin.

Und dennoch bleibt etwas bestehen. Eine Art unsichtbare Grenze, die vollkommenes Wohlbefinden scheinbar ausschließt bzw. unmöglich macht.

Es entsteht das Gefühl, dass sich zwar die innere Einstellung und damit der Widerstand zur psychischen Belastung geändert hat, doch die innere Last an sich, wurde nie wirklich aufgelöst. Wenn auch vielleicht gedämpfter, so verharrt sie doch dauerhaft als Störsignal im Hintergrund. Fast schon so, als würde eine unsichtbare Kraft auf einer anderen Ebene weiterhin mitsteuern und suggerieren, dass vollständige Heilung nicht möglich sei.

Genau an dieser Stelle setzt die sehr wirkungsvolle Arbeit mit Clearing an.

Wenn psychische Belastungen sich nicht vollständig erklären lassen

Klassische psychotherapeutische und psychologische Ansätze arbeiten mit dem, was im Menschen bewusst oder biografisch zugänglich ist:
Gedanken, Emotionen, Prägungen, Beziehungserfahrungen, Verhalten und innere Konflikte.

Diese Arbeit ist wichtig, stabilisierend und oft unverzichtbar.

Gleichzeitig erleben wir in der Praxis immer wieder Menschen, bei denen psychische Belastungen trotz intensiver therapeutischer Begleitung nicht nachhaltig gelöst werden können. Symptome verändern sich, wandern oder kehren zurück. Therapien greifen nur begrenzt oder verlieren mit der Zeit ihre Wirkung.

In solchen Fällen liegt die Ursache häufig nicht ausschließlich in der Psyche, sondern im Energiefeld, in überlagernden energetischen Einflüssen, die bisher unberücksichtigt geblieben sind.

Der erweiterte Blick: Der Mensch als mehrdimensionales Wesen

Unsere Arbeit basiert auf der Grundannahme, dass der Mensch nicht nur aus Körper und Psyche besteht, sondern ein mehrdimensionales Wesen ist.

Neben dem physischen Körper wirken emotionale, mentale, seelische und energetische Ebenen zusammen. Diese Ebenen sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, beeinflussen jedoch Wahrnehmung, Gefühle, Denken, Verhalten, Gesundheit und Lebensumstände maßgeblich.

Psychische Belastungen entstehen daher nicht immer „von innen heraus“, sondern können Ausdruck einer "fremden Überlagerung des eigenen Systems" sein.

Fremdenergien – wenn etwas wirkt, das nicht zu Ihnen gehört

In unserer Arbeit verwenden wir den Begriff Fremdenergien für energetisch hartnäckig störende Einflüsse,
die nicht aus unserer eigenen Persönlichkeit, Geschichte oder Seelenessenz stammen, sich aber dennoch in Ihrem Erleben bemerkbar machen. Unsere Erkenntniss haben gezeigt, das 99% aller Menschen, also nahezu jeder Mensch von Fremdenergien beeinflusst ist und wird.

Typische Hinweise können sein:

  • das Gefühl, nicht ganz man selbst zu sein, neben sich zu stehen
  • sich immer wieder selbst in schädliche Lebensumstände zu manövrieren
  • das Gefühl, eine schweres Gewicht würde auf Herz und Brustkorb lasten und jegliche Freude im Keim ersticken
  • sich wie in Zeitlupe durchs Leben bewegen aufgehalten oder zurückgehalten werden ohne wirklich am Ziel anzukommen
  • aus unerklährlichen Gründen permanent Ablehnung durch andere Menschen erfahren
  • der geborene Pechvogel sein, während Andere mühelos glänzen
  • niemandem vertrauen zu können, nicht einmal sich selbst
  • sich permanent geängst und bedroht zu fühlen, ohne objektiv nachvollziehbaren Grund
  • innere Impulse, Gedanken oder Emotionen, die sich fremd oder unpassend anfühlen (Drang auf Beerdigung zu lachen)
  • wiederkehrende Selbstsabotage trotz bewusster Entscheidungen (Kampf gegen innere Widerstände, schwache Willenskraft)
  • starke emotionale Reaktionen ohne nachvollziehbaren Auslöser (Ausrasten beim kleinsten Anlass, "Fliege an der Wand stört")
  • Therapieresistenz oder das Gefühl, „festzustecken“, aufgeben wollen, machtlos sein, sich in sein Schicksal ergeben wollen

Solche Einflüsse wirken nicht nur auf emotionaler oder mentaler Ebene, sondern können den freien Willen, die Selbstregulation und die innere Führung beeinträchtigen.

Was Clearing grundlegend anders macht

Hier liegt der entscheidende Unterschied zu klassischem Coaching oder Psychotherapie:

"Während Coaching und Psychotherapie mit dem arbeiten,
was im Menschen wirkt,
arbeitet Clearing mit dem, was nicht zum Menschen gehört

 aber dennoch wirkt."

Clearing ist keine Gesprächstherapie und keine Symptombehandlung. Es ist eine strukturierte Befreiungsarbeit, die darauf ausgerichtet ist,
fremde energetische Einflüsse sichtbar zu machen, zu klären und aus dem System zu lösen. 

Nicht durch inneren Kampf oder Suggestion, sondern durch Selbst-Bewusstwerdung, klare Zuordnung und die Bekundung des eigenen freien Willens.

Clearing bei psychischen Belastungen

Im Clearing werden jene Einflüsse identifiziert, die psychische Prozesse überlagern oder blockieren können, wie zum Beispiel:

  • unerwünschte emotionale Ladungen, die nicht aus einem selbst entstanden sind, sondern fremdverursacht wurden
  • energetische Bindungen oder Verstrickungen zu Personen und Situationen, die dauerhaft schädigen
  • traumatische Überlagerungen, die verhinderen in Freude und Glück zu leben
  • karmische oder systemische Fremdlasten aus Vorleben, die mitgetragen werden, aber nicht zu einem selbst gehören
  • verzerrte Frequenzen, die destabilisieren und innere Zustände von Zerissenheit, fehlender Zugehörigkeit und Einsamkeit erzeugen

Ziel ist es, diese Einflüsse aus Ihrem System zu lösen, damit Ihre eigene innere Ordnung wieder wirksam werden kann.

Sobald die Fremdsteuerung endet, kommen Denken, Fühlen und Handeln wieder in Einklang.
Viele psychischen Symptome verlieren an Druck oder lösen sich gänzlich, weil die negative energetische Grundlage entfernt wurde und sie nicht mehr wirken können.


Integration von Psychotherapie, Körperarbeit und Clearing

Unsere Clearing-Arbeit geschieht auf der Basis eines fundierten therapeutischen Hintergrunds- und Erfahrungswissen der:

  • Psychotherapie
  • Körpertherapeutischer Arbeit
  • Trauma- und Nervensystemregulation
  • Hypnose
  • u.a.

Dieses grundlegende Wissen fließt in jede Clearing-Sitzung ein.

Clearing ersetzt keine medizinische oder psychiatrische Behandlung, sondern es stellt eine zusätzliche Erweiterung des Blickwinkels dar - dort wo klassische Methoden naturgemäß an ihre Grenzen stoßen. Indem wir fremdenergetische Einflüsse entfernen und das System klären, so dass es wieder Balance und Sicherheit erfahren kann, bereiten wir die notwendige Ausgangssituation für Heilung und Gesundung.

Der Weg: von Belastung -  zu Klärung - zu innerer Stabilität

Viele Klientinnen und Klienten beschreiben den Clearing-Prozess als Wendepunkt:

  • Das Gefühl von Ohnmacht und Fremdsteuerung verschwindet
  • innere Klarheit und Sicherheit kehren zurück
  • emotionale Stabilität und innere Balance wachsen
  • Entscheidungen fallen viel leichter und fühlen sich wieder stimmig an
  • Energie, Lebensfreude und Selbstbestimmung kehren zurück


Das Clearing erschafft die Grundlage, auf der psychische Prozesse sich nachhaltig regulieren können.
Voraussetzung dafür ist die sogenannte Regulationsfähigkeit des Systems.

Mit Regulationsfähigkeit ist die Fähigkeit von Körper, Nervensystem, Psyche, Seele und Energiesystem gemeint, Veränderung überhaupt verarbeiten und integrieren zu können. Erst ein regulationsfähiges System kann Heilungsimpulse aufnehmen, bewerten, einordnen und angemessen darauf reagieren.

Ist diese Fähigkeit blockiert, greifen selbst gut gemeinte und fachlich sinnvolle therapeutische Maßnahmen nicht.
Sie erreichen das System einfach nicht, sondern prallen wirkungslos ab.

In solchen Zuständen ist das innere System so überlastet, dass es nicht mehr zwischen "hilfreich" und "belastend" unterscheiden kann.
Jede weitere therapeutische Intervention – selbst eine unterstützende – wird als zusätzliche Überforderung erlebt und daher abgewiesen. Das System fällt in eine Art "Starre", die den Weg zur Heilung unzugänglich macht, sogar blockiert.

Aus Schutz verschließt sich das System vorsorglich gegen alles, was von außen kommt. Nicht, weil Hilfe falsch wäre, sondern weil jede weitere Anforderung das innere Gleichgewicht weiter destabilisieren und damit überfordern würde.

Solange diese Überlastung besteht, bleibt echte Heilung stark eingeschränkt bis unmöglich. Heilende Veränderung kann nicht greifen, weil sie nicht angenommen werden kann.

Clearing setzt genau an diesem Punkt an. Durch das Lösen fremdenergetischer Überlagerungen wird das System entlastet, beruhigt und neu geordnet. So kommen Körper, Geist, Seele und Energiefeld schrittweise wieder in einen Zustand, in dem Regulation und damit Heilung überhaupt möglich ist.

Erst wenn diese Regulationsfähigkeit wiederhergestellt ist, können therapeutische, psychologische oder körperorientierte Maßnahmen ihre volle Wirkung entfalten, weil die Heilungsblockaden entfernt wurden. Nun kann Heilung wirklich auf allen Ebenen geschehen.


Für wen ist diese Arbeit geeignet?

Diese Arbeit richtet sich an Menschen,

  • die unter psychischen, psychosomatischen und körperlichen Belastungen leiden, die sich nicht vollständig erklären lassen
  • die bereits therapeutische oder beratende Wege gegangen sind
  • die spüren, dass ihr Thema tiefer liegt als durch klassische Methoden ergründbar
  • und die bereit sind, Verantwortung für einen erweiterten Klärungsprozess zu übernehmen

Einladung zum Orientierungsgespräch

Wenn Sie sich in diesen Beschreibungen wiederfinden
und das Gefühl haben, dass Clearing für Sie ein sinnvoller nächster Schritt sein könnte,
laden wir Sie zu einem kostenlosen, unverbindlichen Orientierungsgespräch ein.

In diesem Gespräch klären wir gemeinsam:

  • ob Clearing für Ihr Anliegen geeignet ist
  • wie ein möglicher nächster Schritt aussehen kann
  • und welcher Rahmen für Sie stimmig ist

Sie sind nicht allein – und Veränderung ist jederzeit möglich. Warten Sie nicht länger, sondern nutzen Sie diese Chance, die vielleicht Ihr ganzes Leben verändern kann. Erhalten Sie eine erste unverbindliche Orientierung in einem kostenlosen Infogespräch. Klicken Sie auf den nachfolgenden Button und melden sie sich jetzt an!

Clearing Arbeit - Wenn Worte allein nicht ausreichen


Wenn Worte allein nicht ausreichen

Psychotherapie schafft Verständnis, Orientierung und innere Stabilität. Sie hilft, Zusammenhänge zu erkennen, Erfahrungen einzuordnen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln. Für viele Menschen ist dieser Schritt bereits tief entlastend und heilsam.

Gleichzeitig erleben wir, dass es Situationen gibt, in denen trotz guter psychotherapeutischer Arbeit ein inneres Gefühl von Blockade bestehen bleibt. Klientinnen und Klienten suchen uns auf und beschreiben dann häufig, dass sie „alles verstanden haben“, aber sich emotional oder körperlich dennoch nicht wirklich frei fühlen. Symptome halten an, Muster wiederholen sich oder es bleibt das Gefühl, nicht vollständig bei sich selbst zu sein.

An diesem Punkt kann eine zusätzliche Ebene der Begleitung sinnvoll werden.


Clearing-Arbeit – dort, wo Psychotherapie an ihre Grenzen kommt

Unsere Clearing-Arbeit setzt dort an, wo klassische Gesprächstherapie oft nicht mehr weitergreifen kann: auf der energetischen Ebene. Sie richtet sich an Menschen, die offen dafür sind, seelische Belastungen nicht nur kognitiv und emotional, sondern auch energetisch zu betrachten.

Im Clearing gehen wir davon aus, dass nicht alle Belastungen ausschließlich aus der eigenen Biografie oder Persönlichkeit stammen. Manche Themen werden durch Fremdenergien verursacht und schränken das Leben unverhältnismäßig stark ein. Auf energetischer Ebene können sich solche Einflüsse als anhaltende innere Unruhe, Erschöpfung, diffuse Ängste oder das Gefühl zeigen, nicht ganz man selbst oder gar fremdgesteuert zu sein.

Die Clearing-Arbeit zielt darauf ab,

  • energetische Fremdeinflüsse zu erkennen und zu lösen
  • das eigene Energiesystem zu stabilisieren und zu klären
  • innere Ordnung, Präsenz und Selbstwahrnehmung zu stärken

Diese Arbeit ersetzt keine Psychotherapie – sie ergänzt sie.


Die Kombination macht den Unterschied

Wir verbinden psychotherapeutische Begleitung mit energetischer Clearing-Arbeit, wenn dies für Sie stimmig ist. Beide Ansätze greifen ineinander und können sich gegenseitig vertiefen:

  • Psychotherapie schafft Bewusstsein, Verständnis und emotionale Verarbeitung
  • Clearing-Arbeit schafft Befreiung von fremdenergetischen Belastungen und sorgt für innere Neuordnung

Diese integrative Herangehensweise ermöglicht es, Themen auf mehreren Ebenen zu begleiten – mental, emotional, körperlich und energetisch. Welche Form der Unterstützung für Sie sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam und immer in respektvollem Austausch.

Unser Ziel ist es nicht, etwas „hinzuzufügen“, sondern Überflüssiges zu lösen, damit Sie wieder mehr bei sich ankommen können.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und offen für einen ganzheitlichen Ansatz sind, informieren wir Sie gerne über unsere Clearing-Arbeit und die Möglichkeiten der Kombination mit psychotherapeutischer Begleitung. Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Button und nehmen Sie Kontakt auf!

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Egal ob telefonisch, online (Zoom) oder vor Ort im EFE-Institut, kontaktieren Sie uns - Sie sind immer willkommen.

Sie können jederzeit auf unsere Verschwiegenheit vertrauen. Alles, was bei uns im EFE – Clearing Institut besprochen wird, bleibt ausschließlich zwischen Ihnen und uns (Schweigepflicht nach § 203 StGB).

Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie ein kostenloses telefonisches Infogespräch zur Orientierung. Dort können Sie sehr gerne Ihre Fragen stellen.


Rufen Sie uns jetzt an: +49 (0) 172 37 48 710   oder   +49 (0) 173 913 68 97


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